Gendersprache

Was ist deine Meinung zu Gendersprache

Gendersprache soll alle Geschlechter gleichmäßig in der Sprache repräsentieren. Dabei gehen Nutzer von Gendersprache davon aus, dass es mehr Geschlechter als “nur” weiblich und männlich gibt. Man spricht beim Nutzen von Gendersprache auch von “Gendern”. Mit dieser Erörterung werden alle Argumente gesammelt, die für und gegen gendergerechte Sprache sprechen.

Wie sieht Gendersprache aus?

Gendersprache fügt Wörtern meistens einen Stern “*” oder einen Doppelpunkt “:” mit der der Endung “in” bzw. “innen” hinzu. Konkret sieht das so aus:

  • Mit Genderdoppelpunkt: “der Kunde” wird zu “der/die Kund:in”
  • Mit Genderstern: “die Mitarbeiter” wird zu “die Mitarbeiter*innen”

Häufigkeit anderer Geschlechter

Wenn ein Baby geboren wird, gibt es 3 Kategorien, in die das Neugeborene anhand der Geschlechtsmerkmale eingeordnet wird:

  1. weiblich (mit weiblichem Geschlechtsorgan)
  2. männlich (mit männlichem Geschlechtsorgan)
  3. keines davon (also intergeschlechtlich, d. h. nicht zuordenbar)

Im Falle von “intergeschlechtlich” ist das Geschlechtsorgan nicht eindeutig zu erkennen, was auf genetische oder hormonelle Entwicklungsstörungen im Mutterleib hinweist (Quelle). Beispielsweise hat das Baby dann weibliche und männliche Geschlechtsmerkmale oder gar keine gut erkennbar ausgeprägt. In die Kategorie “intergeschlechtlich” fallen ungefähr 0,02% bis 0,007% der Neugeborenen (ebd.). Pschyrembel nennt hier noch andere Zahlen, bezieht dabei aber Agonadismus und Gonadendysgenesie mit ein (Quelle).

Was bedeutet Gender?

Wir sind hier beim Thema “Gendersprache”, aber bisher wurde nur von “Geschlecht” geredet und nicht von “Gender”. Gehen wir einmal weg von körperlichen Merkmalen. Denn ganz unabhängig davon empfinden sich manche Menschen als Frau oder Mann. Das bedeutet, dass sich bspw. ein biologischer Mann mit männlichen Geschlechtsmerkmalen als Frau fühlt. Oder anders herum fühlt sich eine Frau als Mann. Und genau das soll “Gender” bedeuten: Das Geschlecht, als das man sich selbst identifiziert. Gender ist also etwas anders als das biologische Geschlecht.

Gender sprachlich berücksichtigen

Und Gendersprache soll nun alle Geschlechter in der Sprache berücksichtigen. Aber warum alle? Bisher war doch nur die Rede von weiblich, männlich und den Unidentifizierbaren – also den Intergeschlechtlichen. Gibt es denn noch mehr als diese? Zumindest beim biologischen Geschlecht können wir das ausschließen – es gibt schlicht und einfach nur diese drei Kategorien; also ganz einfach männlich, weiblich oder nichts von Beiden.

Wenn noch das eigene Gefühl – das “Gender” – hinzukommt, wird es etwas umfangreicher. Beispiel: Wenn ich eine Frau bin, mich aber nicht als Frau fühle und auch nicht als Mann – als was fühle ich mich dann? Habe ich dann gar kein Gender? Jedenfalls will man anhand der Gendersprache alle Menschen mit einschließen – egal welches biologische Geschlecht sie haben und auch egal, als was sie sich fühlen.

Du kannst gerne mitmachen – schreib deine eigenen Gedanken zu diesem Thema hier hin:

Argumente für Gendersprache

Argumente gegen Gendersprache

Mädchen trauen sich gegenderte Jobs mehr zu

Wenn Jobtitel mit Genderstern oder der Nennung der weiblichen Form geschrieben werden, hat das positive Effekt auf Mädchen: Wenn Mädchen gegenderte Jobs sehen, trauen sie sich diese viel eher auszuüben. Jeder weiß, dass es eine enorme Ungleichheit bei der Bezahlung von Frauen gibt. Manche argumentieren, das würde daran liegen, dass Frauen schlechter bezahlte Jobs annehmen. Ja, aber was ist mit Jobs, die nur Männer haben, weil sie ein Mann sind, obwohl Frauen das auch könnten? Bei Ingenieuren denkt man nur an Männer. Und sobald Frauen vor der Berufswahl stehen und ein entsprechend...

Frauen sind in Deutschland nicht benachteiligt

Das ist doch eines der gewichtigsten Argumente, dass die Frauen sichtbarer werden sollen in der Sprache, denn die Zeit des (unterdrückenden) Patriarchats sei vorbei. Und die Frauen müssten sich jetzt erheben und sich ihre Rechte oder die Gleichtstellung erkämpfen. Ich frage: warum müssen die Frauen das tun? Ich kenne keine Frau, die benachteiligt ist oder sich benachteiligt fühlt. Im Gegenteil - Frauen sind in unserer Gesellschaft viel besser gestellt als Männer. In Deutschland haben Männer mehr Nachteile und Hürden in...

Gesellschaftliche Realität ist zur Hälfte weiblich

Sprache entwickelt sich mit der Gesellschaft, in der sie existiert. Sie passt sich an und spiegelt die gesellschaftliche Realität wider. Und in unserer Gesellschaft leben zur Hälfte Frauen. Da kann es doch nicht sein, dass Frauen in der Sprache weniger als zu 50% sichtbar sind. Diese gesellschaftliche Sprachentwicklung steht aus und wird gerade durch das Gendern getätigt. Deshalb sollte - nein muss - jeder das Gendern annehmen, um auf der richtigen Seite zu stehen: für sprachliche Gleichberechtigung.

Gendernde Medien machen sich unglaubwürdig

Die Menschen verlieren wegen der Gendersprache immer mehr den Respekt vor Politik und Medien. Wenn man sich diese Argumentation anschaut, sieht man, dass es sehr viele gute Argumente gegen das Gendern gibt. Deshalb fühlen sich die Gender-Gegner bestätigt. Aus ihrer Sicht wird ihnen aber die Gendersprache von oben aufgedrückt. Es ist verständlich, dass aus ihrer Sicht die gendernden Medien inkompetent oder zumindest ideologisch beeinflusst erscheinen. Und tatsächlich lässt sich eine Tendenz erkennen, dass die Argumente der...

Gendern macht Texte präziser

Wenn man gendert, werden die Texte präziser. Das bedeutet, ich kann mit gendern viel genauer beschreiben, über wen ich rede: nämlich über alle Geschlechter. Wenn Texte mit dem generischen Maskulinum geschrieben sind, weiß man nicht, ob Frauen oder Intersexuelle auch "mitgemeint" sind. Deshalb hilft es der Präzison zu gendern.

Gendersprache spaltet die Bevölkerung

Ihr merkt doch, wie sehr sich die Gegener und Befürworter des Genderns gegenüberstehen und mit Schmutz bewerfen - befeuert von Medien und Politik. Wenn Medien und Politik Verantwortung zeigen würden, dann würden sie die Gendersprache nicht immer weiter pushen! Stattdessen wird dem kleineren Teil der Bevölkerung offen und implizit eingeimpft, dass nur die "gendergerechte Sprache" gerecht ist. Die Menschen, die diese Meinung übernommen haben, wollen etwas Gutes erreichen und kämpfen deshalb so sehr für Gendersprache. Dafür halten sie sich an ihren Argumenten fest. Die Menschen, die...

Geringere Bedeutung durch sprachliche Vernachlässigung

Sprache führt dazu, dass bestimmte neuronale Netzwerke aktiviert werden. Wenn aber immer nur Netzwerke aktiviert werden, die mit Männern zu tun haben, dann wird das Frauen nicht gerecht. Wer mehr Platz in unserem Kopf einnimmt, der genießt offensichtlich mehr Bedeutung. Wenn Frauen und Intersexuelle in der Sprache mehr vorkommen, gewinnen sie auch in den Köpfen der Menschen an Präsenz und damit Bedeutung. Warum sollten Männer als einzige Präsenz haben? Wir sind alle gleichberechtigt, deshalb sollte es selbstverständlich sein zu gendern.

Unerträgliche Empfindlichkeit

Wenn man sich durch die normale Sprache so enorm diskriminiert fühlt, hat man leider eine labile Persönlichkeit. Es kann nicht jeder Mensch pausenlos glücklich und zufrieden sein. Das Leben besteht aus Herausforderungen - also Dinge, die uns negative Gefühle geben. Man kann auf zwei verschiedene Arten damit umgehen: entweder meistert man die Herausforderung und ändert die Umstände oder man kommt damit klar und passt sich an. Als Faustformel kann man sagen, wenn es unerträglich ist, muss man all seine Energie darauf setzen, die Umstände zu ändern. Wenn es eine Kleinigkeit...

Es gibt offiziell drei Geschlechtskategorien

Laut Wikipedia gibt es 3 Kategorien, in die Neugeborene eingeordnet werden (Quelle): männlich weiblich nicht zuordenbar (entweder "kein Eintrag" oder "divers", mit anderen Worten intersexuell, von "inter" = zwischen (den Geschlechtern)) Wenn wir keine Gendersprache benutzen, dann schließen wir diejenigen Menschen sprachlich aus, die "nicht zuordenbar" sind - egal, ob das biologisch bei der Geburt festgestellt wurde oder später rein gefühlsmäßig. Also selbst, wenn man daran zweifelt, dass e...

Perturbation - Gendern hört sich falsch an

Wir haben im Laufe unseres Lebens gelernt, wie sich unsere Sprache anhört. Wenn sich etwas falsch anhört, dann fällt uns das unangenehm auf und stört unser Empfinden. Beispiel: "Ich esste eine Scheibe Brot" Das hört sich falsch an und es stört. Es ist ein natürlicher, automatischer Reflex, dass uns das, was wir gelernt haben, bekannter und schöner vorkommt. Und wenn etwas falsch ausgesprochen wird, fällt uns das auf. Das kann man schon bei Kindern beobachten. Ich habe eine kleine Tochter, die drei Jahre alt ist. Wenn ich zu ihr sage: "Wir gehen heute ins Schwammbad" dann...

Gendersprache zeigt Respekt

Wer Gendersprache benutzt, zeigt, dass er Respekt vor Frauen, Transgendern und allen anderen Geschlechtern hat. Und alleine das reicht schon, um Gendersprache zu nutzen. Das tut niemandem weh und freut dafür umso mehr Menschen! Wer aus Sturheit keine Gendersprache benutzt, dem ist nicht mehr zu helfen. Oder er ist transphob und respektiert diese Menschen tatsächlich nicht.

Indoktrination

Indoktrination funktioniert so: Die Menschen wollen nicht gendern und sie wollen keine Gendersprache lesen oder hören. Und sie haben dafür richtig viele richtg gute Argumente. Aber trotzdem wird es durch Politik und Öffentlich-Rechtliche Medien stur weiter betrieben. Ich habe mich lange dagegen gewehrt, das Wort "Indoktrination" zu benutzen. Aber ich finde kein besseres Wort, das die allgegenwärtige Beeinflussung der Gedanken (Gehirnwäsche) besser...

Sprache verändert sich schon immer

Wenn wir heute mit einem Deutschen aus dem 12. Jahrhundert reden würden, würden wir kaum etwas verstehen. Denn Sprache unterliegt einem steten Wandel und passt sich den Gegebenheiten an. Und genau so verändert sich auch unsere Sprache durch die Beachtung der anderen Geschlechter. Das ist das natürlichste der Welt.

Gendern vernachlässigt Minderheiten

Genderfans betonen immer wieder, dass wir beim Sprechen in normaler deutscher Sprache mehr an Männer als an Frauen denken. Dass das nicht stimmt, kann man hier nachlesen. Aber mal angenommen, das wäre so: Wir denken beim Sprechen auch mehr an weiße Menschen als an Schwarze (der Pilot, die Geschäftsführer). Und wir denken mehr an nicht Behinderte als an Behinderte. Und so weiter. Aber das ist egal - dafür wird keine Lösung vorgeschlagen. Den Genderfans geht es also nicht um...

Geschlechtergerechtigkeit

In der deutschhen Sprache werden beim Singlar und Plural oft die männlichen Formen verwendet. Beispel:

  • der Bürger, die Bürger
  • der Student, die Studenten
  • der Kollege, die Kollegen
Mit der Gendersprache aber wird die deutsche Sprache gerechter, weil nicht mehr nur de männliche Form vorkommt, sondern auch die weibliche und die für andere Geschlechter. Beispiel:
  • die Bǘrger*innen
  • die Student*innen
  • die Kolleg*innen
So geht Geschlechtergerechtigkeit!

Gendern geht an Lebenswirklichkeit vorbei

Das Gendern wurde von Feministinnen erfunden. Angewandt wird es vom grün-linken Parteiensprektrum, Öffentlich-Rechtlichen und anderen Eliten. Für den normalen Menschen in Deutschland ist es uninteressant und überflüssig - es geht an der Lebenswirklichkeit der normalen Bevölkerung vorbei. Beispiel: Einfach mal die Argumente der GEO-Redaktion anschauen - die haben alle Argumente...

Falsche Verarbeitung von Kindheitstraumata

Die Ursprünge der Gendersprache liegen im Feminismus. Das bedeutet, Feministinnen wollen die Sprache ändern, um Männern weniger Sichtbarkeit oder Frauen mehr Sichtbarkeit zu zu geben. Alleine das ist ja bereits eine sehr fragliche Grundlage des Genderns. Feministin wird man aber nicht, weil man Männer und Frauen gleich toll findet, sondern man hat irgendein ein Problem mit Männern oder bspw. mit einer gefühlten Benachteiligung von Frauen (durch Männer). Das kommt ja irgendwoher. In den meisten Fällen...

Eine Feministin erfindet Sprachungleichheit

Die deutsche Sprache hat sich so entwickelt, wie wir sie heute kennen. Dabei hat sich im Laufe der Geschichte herausgestellt, was man am besten wie ausdrücken kann. Bis Ende der 1970er Jahre eine Feministin behauptet, die das Deutsche sei eine Männersprache. Wie kann man auch nur 2 Sekunden lang den Gedanken haben, dass eine Feministin besser weiß, was sprachlich gut ist als die Evolution der Sprache selbst? Dass das Deutsche eben keine Männersprache ist und das generische Maskulinum nichts mit dem männlichen...

Sprache ist wertvolle Kulturgeschichte

Die deutsche Sprache hat sich geschichtlich entwickelt. Und das Schöne daran ist, dass man oft genug ein Stück Geschichte darin entdeckt. Dazu gehören bspw. Redewendungen, alte Wörter oder dass das generische Maskulinum die Norm ist. Wir sollten nicht diesen wesentlichen Aspekt unserer Sprache übergehen und wegwerfen. Sondern eher die Vorzüge zu schätzen wissen. Und wem es hilft, der kann das generische Maskulinum ja als Mahnmal sehen, dass die Sprache aus einer Männerwelt stammt.

Fehlinterpretation - Männer nicht gedanklich überrepräsentiert

Das ist etwas komplizierter, aber wir kriegen das hin: Der Grund für Gendersprache ist ja, dass Männer sprachlich überrepräsentiert seien. Mit anderen Worten: Wenn man normal redet oder schreibt (mit dem generischen Maskulinum), denke man eher an Männer. Deshalb sollen Frauen und "andere Geschlechter" sprachlich mehr berücksichtigt werden. Die großen Probleme dabei sind aber: Mit dem generischen Maskulinum wird gar kein Geschlecht kommuniziert. Hat der Sprecher/Schreiber dabei

Es geht nicht um Geschlecht

Wenn Jemand sagt: Die Studenten heutzutage sind faul dann meint er natürlich den Durchschnitt aller Menschen, die studieren. Das weiß man und da muss auch niemand vortäuschen, er wüsste nicht, dass Frauen und Männer hier gleichermaßen eingeschlossen sind. Aber noch wichtiger - und das wird jetzt die Meisten schockieren: diese Form der Sprache - auch das generische Maskulinum genannt - hat nichts mit Geschlecht zu tun - auch nicht mit dem männlichen! Kein Geschlecht im Sinn Wer sagt, dass die Studenten faul sind, meint das allgemein - die Leute, die studieren. Derjenige hat...

Mit Genderstern denkt man mehr an Frauen

DAS Hauptargument für Gendersprache ist, dass Männer in der Sprache bevorzugt würden. Beweisen ließe sich das mit dem generischen Maskulinum; denn dabei denke man mehr an Männer. Wenn man bspw. diesen Satz hört, würde man automatisch eher Männer im Kopf haben.: Die Bürger hatten genug! Dass das nicht stimmt, steht in diesem Argument, aber davon mal ab: Der Genderstern kehrt das Problem um! Leser, die Sätze mit Genderstern lesen, assoziieren den Inhalt implizit mehr mit Frauen. Oder mit Worten der Genderfans: Der Genderstern führt dazu, dass man mehr an Frauen denkt. Damit...

Die Verlaufsform ist meistens falsches Deutsch

Mit Verlaufsform oder Gerundium ist das gemeint, was jetzt gerade - in diesem Moment - getan wird. Man lenkt damit die Aufmerksamkeit auf die jetzt gerade momentan ausgeführte Tätigkeit. Damit kann man besser unter mehreren Optionen unterscheiden oder einfach die Tätigkeit in den Vordergrund stellen. Beispiele: Der schlafende Hund --> meint den Hund, der gerade schläft. Die lachende Frau finde ich attraktiv --> Das könnte helfen, wenn mehrere Frauen anwesend sind und man die Aufmerksamkeit auf die Frau lenken will, die grade lacht. Falsch wäre aber, wenn die Frau...

Aktuelle Umfragen zum Thema Gendern

Alle aktuellen Umfragen (aus den Jahren 2021 und 2022) zum Thema Gendern zeigen, dass die Mehrheit der Bevölkerung nicht möchte, dass Medien oder Arbeitgeber gendern. Monster.de (2021): 36% der Menschen sind gegen Gendersprache 14% der Menschen sind für Gendersprache Quelle Welt am Sonntag (2021) 65% der Befragten sind gegen Gendern 26% der Befragten sind für Gendern

Die Menschen wollen es nicht

Lasst es doch bitte endlich sein ihr blamiert euch so bodenlos. Ihr wollt die Bevölkerung erziehen, dass sie gendert - aber das funktioniert nicht, weil die Menschen es ablehnen; sie wollen nicht gendern. Warum seid ihr so penetrant und wollt sie dazu zwingen? Das ist sehr sehr störend. Alle Umfragen zeigen, dass die Bevölkerung dagegen ist und nicht gendern will. Und das gilt nicht nur für ältere Menschen oder konservative Menschen - nein, auch junge Menschen und Schüler wollen es nicht! Aber der...

Mitarbeiter schämen sich für ihren Arbeitgeber

Unternehmen, die Gendersprache nutzen, handeln unprofessionell und zeigen damit, dass sie sich einer queeren Ideologie anbiedern. Das führt dazu, dass Mitarbeiter, die wissen, dass Gendersprache ideologisch und inkorrekt ist, sich für ihr Unternehmen schämen. Und das kann dazu führen, dass sie sich weniger damit identifizieren, was zu mehr Unzufriedenheit führt. Es ist aber anscheinend noch nicht bis zu den meisten Arbeitgebern vorgedrungen, dass gendern die Arbeitszufriedenheit mindert. Übertreiben es die...

Unternehmen zeigen sich unprofessionell

Die große Mehrheit der Deutschen lehnt Gendersprache ab. (Quelle) Dass zu viele Öffentlich-Rechtliche als Umerziehungsmaßnahme trotzdem stur auf Gendern setzen, ist bekannt. Dass aber Unternehmen gendern, ist einfach nur lächerlich. Unternehmen, die Gendersprache nutzen, passen sich der Meinung einer lauten Minderheit an. Damit zeigen sie, dass keinen Mut haben, korrekt zu bleiben. Stattdessen nutzen Sie entgegen der Mehrheitsmeinung die...

Man zeigt, dass man Mitläufer ist

Wer Gendersprache benutzt, zeigt, dass er Mitläufer ist und sich nicht traut, eine eigene Einstellung zu haben. Dabei ist es egal, ob Menschen oder Unternehmen gendern. Eine laute Minderheit, Politik und Medien sagen, dass das so gemacht werden muss - also macht man es ohne viel darüber nachzudenken. Das ist der leichteste Weg. So verhält man sich unauffällig und passt seine Wahrnehmung und Meinung an den Mainstream an - selbst wenn der nicht in der Mehrheit ist; aber es ist eben die herrschende Meinung und man lässt...

Gibt es überhaupt Transgender?

Transgender bedeutet, ein Mädchen ist im Jungenkörper oder ein Junge im Mädchenkörper geboren. Aber ist das wirklich so eindeutig feststellbar? Ich glaube eher nicht. Ja, es gibt Menschen, die wollen ein anderes Geschlecht sein und lassen sich sogar umoperieren. Aber das hat Gründe: Man muss ganz klar unterscheiden zwischen: Ich will ein anderes Geschlecht haben (psychologisch, das kommt vor, sehen wir ja täglich) und ich habe genetisch-kognitiv ein anderes Geschlecht (biologisch, das ist nicht wissenschaftlich bewiesen). Was davon trifft auf Transgender zur? Wenn es keine...

Symbol für Diskriminierung von Männern durch Sprache

Die Gendersprache ist eben nicht inklusiv und berücksichtigt Jeden! Die Hälfte der Bevölkerung wird nämlich diskriminiert: Männer. Es ist ganz offensichtlich. Wenn ich einen Genderstern benutze, dann ist da meist die männliche Form, der Stern und die weibliche Form. Es gibt aber zu viele Wörter, wo das nicht funktioniert. Beispiele: Kolleg*innen Pädagog:innen Psycholog:innen Hier sieht man den Wortstamm "Kolleg", den Stern und die weibliche Form. Aber die männliche Form wird komplett weggelassen! Das ist also gerecht, Männer zu diskriminieren? Ärzt*innen ...

Gendersprache schadet Transgendern

Es ist doch so: die Gendersprache ist ein einfaches Mittel, bei dem jeder, der sich moralisch erhaben fühlen möchte, mitmachen kann. Das Problem dabei ist nur, dass dieses gute Gefühl eine echte Unterstützung für Transgender verhindert. Denn, wenn ich das Gefühl habe, ich habe mich schon für Jemanden eingesetzt, dann habe ich keine Motivation mehr, noch groß was Weiteres zumachen. Beispiel: Ich spende jeden Monat einen Euro an das Rote Kreuz. Immer, wenn ich nun vom Roten Kreuz oder anderen Hilfsorganisationen angesprochen werde, lehne ich ab mit der Begründung, ich tue doch schon...

Studenten werden benachteiligt

Es gibt viele Hochschulen, die eine "geschlechtersensible" Sprache verlangen. Das heißt, dass in wissenschaftliche Arbeiten der Studenten das unwissenschaftliche Gendern Einzug hält. Aber mit dem Übel noch nicht genug: es gibt immer wieder auch Fälle, in denen Studenten, die nicht gendern, schlechtere Noten bekommen! Das heißt, wenn man die korrekte deutsche Rechtschreibung benutzt und keine Rechtschreibfehler bzw. ideologische Ideen unterstützen will, wird man bestraft. Man kann gar nicht genug mit dem Kopf schütteln, wie weit es gekommen ist - und das bewusst und gewollt.

zweifelhaftes Konzept von "Gender"

Warum nimmt es Jeder ohne nachzuhaken als gegeben hin, wenn behauptet wird, es gibt nicht nur das biologische Geschlecht, sondern auch das "Gender"? Haben die Menschen verlernt zu Zweifeln und zu hinterfragen? Wie soll das bspw. funktionieren: "ich fühle mich manchmal als Mann und manchmal als Frau"? Man sollte mal hinterfragen, was man vorgesetzt bekommt. Wenn man alles einfach akzeptiert, weil man auf der gleichen Gefühlswelle mitschwimmt, ist man kein eigenständig denkender Mensch. Ursprünglich wurde Gender als Ausdruck für Intergeschlechtliche (oder Trans-)Menschen benutzt: Bis...

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