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Tätowierte sind eher asozial

pro contra am 20.03.2017 um 22:40

Früher waren Tätowierungen ein Zeichen für religiöse Rituale oder für die Zugehörigkeit zu einer Menschengruppe. Das hat sich auch bis heute nicht verändert: Im 20. Jahrhundert waren Tattoos bekannt bei Verbrechern, die sich das aus Langeweile und Selbsthass im Gefängnis zugefügt haben.

Dann gab es immer mehr Mitläufer, die das auch wollten, um gefährlich zu wirken. Weil sie mit ihrer eigenen Persönlichkeit nicht genug Eindruck machen konnten. Das waren aber keine intelligenten Menschen, die etwas auf sich hielten - denn diese konnten durch Nachdenken darauf kommen, dass sie durch das Tattoo nicht geiler wurden. Also setzte sich das Tattoo eher in armen, ungebildeten und kriminellen Bevölkerungsschichten durch.

So ist das bis Heute geblieben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn ich mich also tätowieren würde, würde ich damit nur zeigen, dass ich zu der unteren bzw. asozialen Schicht gehöre. Warum sollte man so etwas tun? Denkt doch einfach mal ein bisschen nach, Leute!

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