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Drogentourismus

pro contra am 18.03.2012 um 12:33

Deutschland liegt in der Mitte Europas. Wenn in Deutschland Cannabis legalisiert wird, werden Millionen von Menschen hier her kommen, um sich mit Drogen vollzudröhnen.
Und die Drogentouristen sind bestimmt nicht die Art von Touristen, die sich eine Stadt wünscht. Die Kiffer haben nur das eine im Sinn: Rauchen und fertig. Die werden keine kulturellen Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen besuchen. Die gehen nicht gut essen oder überhaupt feiern. Denn wenn man gekifft hat, will man nur noch "chillen".
Als Folge daraus werden Junk Food Buden in allen größeren Städten sprießen wie Pilze aus dem Boden.
Außerdem kann man von Jugendlichen, die zum Kiffen nach Deutschland kommen, auch erwarten, dass sie aggressiver sind und an jeder Ecke eine Schläger stattfinden wird.

Insgesamt wird der Drogentourismus ansteigen. Und der hat viel mehr negative Aspekte als positive. Das bisschen Geld, das Städte durch Übernachtungen einnehmen, wiegt die Nachteile nicht auf.

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Cannabis Social Clubs

Was sollen diese Cannabis Clubs sein? Und wie sollten sie den Drogentourismus verhindern können? Das ist mir nicht ganz klar... Denn wenn man den Eigenanbau von Cannabis zulässt, werden sich die Drogen ja zwangsläufig verbreiten, ganz egal, ob jemand Mitglied in einem Club ist oder nicht. Das folgt dann ganz einfach dem freien Markt: wenn Drogendealer genügend bezahlen, dann scheint die Gefahr durch illegalen Verkauf irgendwann extrem niedrig zu sein.

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Muss nicht sein...

Wenn man den Eigenanbau in sogenannten "Cannbis Social Clubs" zuläßt und verfügt, dass nur jemand mit Wohnsitz in Deutschland da Mitglied werden darf, dann wird es keinen "Drogentourismus" geben!

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