Erörterungen für die Schule.
Argumente für einen gesunden Verstand.
Argumente gegen das postfaktische Zeitalter.

Hunde

Petition

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Er ist treu und anhänglich und fast jeder könnte sich vorstellen, einen solchen Vierbeiner um sich zu haben. Wenn man daran denkt, sich einen Hund anzuschaffen, hat man dabei fast ausschließlich die positiven Aspekte im Kopf. Aber ein Hund bringt auch viele andere Seiten mit sich, die man in der Euphorie schnell übersieht.
Deshalb wollen wir hier alle Argumente aufzählen die für und gegen die Hundehaltung sprechen, damit sich jeder ein objektiveres Bild machen kann, wenn er vor der Entscheidung steht: Hund anschaffen, ja oder nein?

Pro-Argumente
Contra-Argumente
Hunde sind Seelentröster
Probleme mit Urlaub
keine Einsamkeit mehr
Zeitaufwand
Hunde sorgen für Sicherheit
Tierquälerei - ein Hund ist kein Wohnungstier
Hunde bringen Leben in die Wohnung
Man muss viel Verantwortung übernehmen
Hunde sind Nutztiere
Hunde sind teuer
Hunde animieren zu mehr Bewegung
Hundekot
Hunde machen Dreck
schlafentzug durch bellende hunde
Lärm und Stress
Einschränkung von Mitmenschen

Argumente für Hundehaltung

Argumente gegen Hundehaltung

sunshine am 24.10.2012 um 11:09
Hunde sind Seelentröster

Wer schon einmal ein Haustier hatte, insbesondere einen Hund, weiß, dass diese
Tiere eine positive Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben. Allein ihre Anwesenheit gibt Liebe, Zufriedenheit und Freude. Es ist ein schönes Gefühl, einen Hund zu versorgen und spürt, dass man es gedankt bekommt. Selbst wenn es einem mal nicht so gut geht, sind Hunde sehr sensibel dafür und kommen sofort zu einem her und wollen Trost spenden.

Argumentor am 24.10.2012 um 10:40

Probleme mit Urlaub

Wenn man einen Hund hat, kann man nicht einfach mal in Urlaub fahren. Man muss erst jemanden finden, der ein oder zwei Wochen auf den Hund aufpassen kann. Das ist gar nicht leicht und schränkt diejenigen enorm ein, die sich dann dazu bereit erklären, den Hund aufzunehmen.
Oder wenn man den Hund mitnehmen will, ist es sehr umständlich, ihn zu transportieren. In Hotels ist es ja auch meist gar nicht erlaubt, einen Hund zu halten. Da muss man erstmal was find...

sunshine am 26.10.2012 um 21:46

keine Einsamkeit mehr

Hunde vertreiben die Einsamkeit einzelner Menschen. Besonders Rentner sind oft von Depressionen betroffen, weil ihnen die Arbeit fehlt und oft der Kontakt zu Mitmenschen. Denn die Familie ist größtenteils berufstätig und hat keine Zeit, ständig für einen da zu sein.

Mit einem Hund jedoch können einsame Menschen der Einsamkeit entfliehen. Er ist treu und ein ständiger Begleiter, wenn sonst niemand da ist. Hunde helfen somit gegen die Einsamkeit.

neffetshd am 24.10.2012 um 11:24

Zeitaufwand

Mit einem Hund muss man sich beschäftigen. Man muss mit ihm spielen, ihn füttern und mit ihm Gassi gehen. Am besten einmal morgens eine Stunde und einmal abends eine Stunde. Oder man geht mit ihm auf die Hundewiese zum Spielen. Und das jeden Tag!

Man muss sich mal im Klaren darüber werden, wie viel Zeit man wirklich für seinen Hund aufwendet. Dadurch fällt so viel Zeit für andere Dinge weg. Und zwar jeden Tag mehrere Stunden.

zellenvakuum am 27.01.2015 um 12:49
Hunde sorgen für Sicherheit

Ein Hund, welcher bei Abwesenheit des Besitzers das Haus oder die Wohnung hütet, schreckt die meisten Einbrecher ab. Je größer der Hund, desto abschreckender die Wirkung.

pro contra am 24.10.2012 um 11:50
Tierquälerei - ein Hund ist kein Wohnungstier

Es sollte generell verboten werden, Hunde in einer Wohnung zu halten. Denn ein Hund braucht viel Auslauf und die Natur. Es ist pure Tierquälerei, wenn man sich einen Hund anschafft und ihn sein ganzes Leben lang in der Wohnung hält.
Zumindest ein großer Garten sollte zur Verfügung stehen, wo der Hund in vollem Tempo rumrennen kann.

sunshine am 26.10.2012 um 21:38

Hunde bringen Leben in die Wohnung

Wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt und findet seine Wohnung leer und verlassen vor, ist das irgendwie traurig. Aber wenn einen freudig ein Hund begrüßt, ist das ein ganz anderer Empfang. Die Wohnung wirkt dann nicht mehr kalt und leer.

Oder auch wenn man zusammen sitzt und Fern sieht oder zu zweit beim Abendessen sitzt, kann es schnell langweilig werden. Mit einem Hund hat man aber immer jemanden, der für Stimmung, ein Gesprachsthema oder einfach mehr Bewegung so...

sunshine am 24.10.2012 um 08:33

Man muss viel Verantwortung übernehmen

Ein Hund ist eine Belastung, weil man sein ganzes Leben lang für ihn verantwortlich ist. Man muss mit ihm zum Arzt, wenn er etwas hat. Man muss sich ständig um ihn kümmern, damit er nicht vernachlässigt wird. Man muss ihn gut ernähren, ihn erziehen und immer schauen, dass es ihm gut geht.
Dieser immensen Verantwortung sind sich viele nicht bewusst. Besonders, wenn man sonst viel Verantwortung übernehmen muss (bspw. im Beruf) will man das nicht, oder wenn man zu...

sunshine am 24.10.2012 um 11:32
Hunde sind Nutztiere

Hunde können in verschiedenen Bereichen hilfreich eingesetzt werden und dem Menschen nützen. Zum Beispiel Polizeihunde oder Blindenhunde. Sie können Aufgaben bewältigen, die für uns als Menschen nicht zu bewältigen sind, da wir entweder einen nicht so ausgeprägten Geruchssinn haben wie der Hund bei der Polizei, um beispielsweise eine Drogenfährte aufzunehemen oder wir unseren Sehsinn verloren haben und wir nun auf Unterstützung angewiesen sind.

Argumentor am 24.10.2012 um 11:01

Hunde sind teuer

Viele wissen gar nicht, wie viel so ein Tier kostet. Je nach Größe des Hundes kann man mit 50 bis 150 Euro im Monat rechnen.

Denn:
- der Hund braucht jeden Tag gutes Futter,
- der kostet bei jedem Tierarztbesuch,
- man muss für ihn extra zahlen im öffentlichen Nahverkehr,
- man muss eine Hundepension Zahlen, wenn man in Urlaub fährt,
- man muss Hundesteuer zahlen,
- man muss dem Hund Spielzeug holen,
- der H...

sunshine am 26.10.2012 um 21:50
Hunde animieren zu mehr Bewegung

Ein Hund muss mehrmals am Tag Gassi gehen. Alleine dadurch ist man gezwungen, rauszugehen anstatt rumzusitzen. Aber auch das aktive, lebensfrohe Wesen des Hundes animiert zu mehr Bewegung. Bspw. freut sich jeder Hund ungemein, wenn das Herrchen mit ihm Joggen geht.

neffetshd am 24.10.2012 um 11:28

Hundekot

Hunde gehen nicht auf Toilette, sie müssen irgendwo anders hinmachen. Das schlimme ist, dass es mittlerweile so viele Hunde gibt, dass die ganzen Innenstädte mit Hundekot vollgesch... sind. Auf den Wiesen kann man sich nicht mehr hinlegen, weil üball Hundeexkremente liegen und die Stadt sieht sich gezwungen Verbotsschilder für Hunde aufzustellen, an die sich dann eh niemand mehr hält.

Hundebesitzer, die den Kot ihres Hundes aufsammeln, wenn er auf die Stra&...

pro contra am 24.10.2012 um 12:57
Hunde machen Dreck

Wer einen Hund hält, kann ein Lied davon singen: überall liegen Hundehaare rum, das Hundespielzeug ist in der Wohnung verteilt und jedesmal, wenn der Hund draußen war, schleppt er mit seinen Pfoten Sand und Erde in die Wohnung. Wenn man einen Hund hat, muss man jeden Tag saugen, fegen und den Boden wischen - oder man lebt in einem Saustall.

landfrau am 08.07.2015 um 16:39
schlafentzug durch bellende hunde

nächtlich bellende hunde unterbrechen den schlaf der nachbarn - schlafentzug wird auch als mittel zur folter eingesetzt - mehrmaliges nächtliches zeitlich voneinander abgesetztes bellen bringt um die verdiente nachtruhe . Gebell tagsüber lenkt ab, man wird unkonzentriert, genervt, unterbindet frischluftzufuhr, da zu laut etc
Ergebnis: müdigkeit, aggression, leistungsschwäche, mordgedanken, fahrigkeit, stress, mutlosigkeit und vieles mehr

Argumentor am 24.10.2012 um 11:07
Lärm und Stress

Hunde bellen, das ist Teil ihrer Sprache. Man muss jederzeit mit ohrenbetäubenden Bell-Attacken rechnen, wenn bspw die Türglocke läutet oder sich ein anderer Hund nähert beim Gassi gehen. Dieses laute Bellen stresst die Hundehalter und oft muss man selbst laut werden, damit der Hund aufhört zu bellen.

pro contra am 24.10.2012 um 11:46

Einschränkung von Mitmenschen

Als Hundehalter schränkt man in vielen Situationen seine Mitmenschen ein. Bspw. muss der Postbote Angst haben, einen Brief einzuwerfen. Oder die Verwandtschaft hat Angst, zu Besuch zu kommen, weil der Hund bellt oder aggressiv ist. Man geht seine Freunde nicht mehr besuchen, weil diese eine Hundehaarallergie haben. Oder Fremde Leute auf der Straße müssen einen Bogen um den Hund machen, weil sie nicht wissen, ob er bissig ist. Schlimm finden es auch Viele, wenn man zum Essen kommt ...

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